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GABRITSCHEWSKI-FORSCHUNGSINSTITUT FUR EPIDEMIOLOGIE UND MIKROBIOLOGIE MOSKAU Artikel Schlussfolgerungen : Einsatz des komplexen Immunglobulinpräparats (KIP) bei der Behandlung von Verstopfungen Y. A. Kopanev, A.L. Sokolov. Bei Säuglingen kann die Korrektion von Störungen der Autoflora mit der Hilfe von KIP, Bakteriophagen und Eubiotiken zu der Beseitigung der Dysfunktion im Magen- Darm-Trakt und dadurch zu der Normalisierung des Stuhlgangs, sogar ohne Verordnung der symptomatischen Therapie führen. Bei erwachsenen Patienten mit chronischer Verstopfung steht die symptomatische Therapie unter Einsatz o. g. Prä parate sowie speziellen Medikamenten, die die die Peristaltik ( Motilium, Derbitat, Zisaprid) beeinflussen, im Vordergrund. Nichtsdestoweniger muß man bei Störungen der Autoflora des Darmes für diese Patienten die Korrektion der Dysbakteriose unter Einsatz von KIP, Bakteriophagen und Eubiotiken durchführen. Die Nebenwirkungen von KIP bei der Peroralanwendung und in Zäpfchenform bei Kindern und Erwachsenen. (A.L. Sokolov, V. A. Aleschkin, Y.A. Kopanev u. a.) V.A. Aloeschkin, A.L. Socolov, Y. A. Kopanev u. a. Beobachtungen im Laufe von 3 Jahren an fast 4000 Patienten, die KIP zur Korrektion von Störungen der Mikrobiozönose des Darmes, der Geschlechtswege und bei Erkrankungen der Atemwege erhielten, haben die Sicherheit des Präparats nachgewiesen. Klinisch ausgeprägte, allergische Reaktionen, die auf die Einnahme von KIP zurückzuführen sind, wurden bei keinem der Patienten festgestellt. Aller Wahrscheinlichkeit nach sind die Gegenanzeigen in der Gebrauchsanleitung zu KIP und zu KIP in Zäpfchenform sowie die Nebenwirkungen in Form allergischer Reaktionen theoretischer Art und stellen keine Gefahr für den Patienten dar. Kliniklabornachweis der Wirkung von KIP auf die bedingt-pathogene Flora. (A.L. Sokolov, V. A. Aleschkin, J.A. Kopanev u. a.) Da KIP Effektor-Immunoglobuline zu Enterobakterien enthält, besitzt das Präparat direkte antimikrobische Wirkung. Dieser Effekt bestätigte sich bei 352 Säuglingen, die KIP als einziges antibakterisches Mittel bei Darmdysbakteriosen mit einem erhöhten Spiegel der bedingt-pathogenen Flora, darunter Hämolysekolibakterium, Proteus, Klebsiell und Staphilococcus aureus, erhielten. Die Effektivität der antibakteriellen Wirkung von KIP erreichte 95% , bei der Mehrzahl der Bakterien - 80%. Dabei wqaren bedeutend weniger Nebenwirkungen als bei der Therapie mit Bakteriophagen oder Antibiotika festzustellen. Daher kann KIP zur Korrektion von Darmdysbakteriosen mit erhöhtem Spiegel der bedingt-pathogenen Flora ohne eine Begleittherapie mit Bakteriophagen empfehlen. Einsatz von KIP bei akuter Erkrankung der Atemwege. (A.L. Sokolov, V. A. Aleschkin, I.V. Borisova) Neben der Korrektion von Dysbakteriosen kann KIP zur Behandlung und Prophylaxe bei akuter Erkrankung der Atemwege eingesetzt werden. In diesem Fall wird es in ersten Tagen der Erkrankung oder bei Kontakt mit Kranken, die sich noch im Frühstadium befinden, eingenommen. Im Unterschied zur Verordnung für die Korrektion von Störungen der Autoflora des Darmes muss man KIP bei Erkrankungen der Atemwege mehrmals pro Tag ( 1 - 5 Tage) mit dem Mahlzeit einnehmen. Die Wirkung von KIP bei Erkrankungen der Atemwege beruht auf dem Gehalt von Antikörpern nicht nur zu Enterobakterien, sondern zur Mehrzahl der Viren, die Erkrankungen der Atemwege hervorrufen.. Während der Einnahme von KIP mit der Mahlzeit erfährt das Prä parat eine tiefere Fermentation als bei der Einnahme auf nüchternen Magen. Dadurch gelangt eine größere Anzahl der aktiven Fragmente in das Blutkreislaufsystem und bewirkt eine allgemeine Stimulierung des Immunsystems. Bei diesem Behandlungsschema hat sich der Krankheitszeitraum sowie die Rekonvaleszenzperiode verkürzt. Bei Einnahme von KIP zur Prophylaxe ist es häufig gelungen, den Ausbruch der Erkrankung zu verhindern. Es wurden keine allergischen oder andere Reaktionen festgestellt. das Präparat wurde gut vertragen. Einsatz des komplexen Immunglobulinpräparats (KIP) bei der Behandlung von Verstopfungen Y. A. Kopanev, A.L. Sokolov. Bei Säuglingen kann die Korrektion von Störungen der Autoflora mit der Hilfe von KIP, Bakteriophagen und Eubiotiken zu der Beseitigung der Dysfunktion im Magen- Darm-Trakt und dadurch zu der Normalisierung des Stuhlgangs, sogar ohne Verordnung der symptomatischen Therapie führen. Bei erwachsenen Patienten mit chronischer Verstopfung steht die symptomatische Therapie unter Einsatz o. g. Prä parate sowie speziellen Medikamenten, die die die Peristaltik ( Motilium, Derbitat, Zisaprid) beeinflussen, im Vordergrund. Nichtsdestoweniger muß man bei Störungen der Autoflora des Darmes für diese Patienten die Korrektion der Dysbakteriose unter Einsatz von KIP, Bakteriophagen und Eubiotiken durchführen. Einige intrazellulaere und AIDS-assoziierte Pathogene bei dem Bronchialasthma der Kinder L.G. Kuzmenko, A.L. Sokolow, S. Zachraui, I.W. Kapustin, T/A. Skirda Bei 104 nach der Zufallsmethode ausgewaehlten Kindern mit Bronchialasthma in der Anfallsphase wurden im Rachenschleim mit Hilfe der PCR-Methode bei 60% der Kinder das Antigen Mycoplasma pneumoniae und bei 53% das Antigen Pneumocystis carinii festgestellt. Mittels der Immunofermentalmethode wurden bei 83% Mycoplasma pneumoniae Antikoerper der Klasse M und bei 56% Pneumocystis carinii Antikörper festgestellt. Der Anteil von Antigenen und Antikörpern der Klasse M zu Zytomegalie-Viren sowie auch zu Chlamidien war wesentlich geringer. Die Feststellung der obengenannten Pathogene und Antikoerper bei Patienten mit Bronchialasthma bestaetigt die Annahme, dass diese Patientengruppe an Immunmangel leidet. Die vorhandenen Analyseergebnisse geben Grund zur Annahme, dass Mycoplasma pneumoniae und Pneumocystis carinii an der Entwicklung von Bronchialasthma beteiligt sind, und die Herangehensweise an die Behandlung von Bronchialasthma entsprechend neu überdacht werden muß. Einsatz des komplexen Immunglobulinpräparats (KIP) bei der Behandlung von Verstopfungen Y. A. Kopanev, A.L. Sokolov. Bei Säuglingen kann die Korrektion von Störungen der Autoflora mit der Hilfe von KIP, Bakteriophagen und Eubiotiken zu der Beseitigung der Dysfunktion im Magen- Darm-Trakt und dadurch zu der Normalisierung des Stuhlgangs, sogar ohne Verordnung der symptomatischen Therapie führen. Bei erwachsenen Patienten mit chronischer Verstopfung steht die symptomatische Therapie unter Einsatz o. g. Prä parate sowie speziellen Medikamenten, die die die Peristaltik ( Motilium, Derbitat, Zisaprid) beeinflussen, im Vordergrund. Nichtsdestoweniger muß man bei Störungen der Autoflora des Darmes für diese Patienten die Korrektion der Dysbakteriose unter Einsatz von KIP, Bakteriophagen und Eubiotiken durchführen. Das Einsatzschema von KIP in der Paediatrie. (J. A. Kopanev, A.L. Sokolov) Die empfohlene Dauer für KIP-Kuren bei Darminfektionen und bei der Korrektion von Störungen der Darmautoflora beträgt 5 Tage. Bei Darmdisbakterien mit einem erhöhten Spiegel der bedingt-pathogenen Bakterien von mehr als 50% im Vergleich zur normalen Darmflora oder einer Vielfalt von Arten der bedingt- pathogenen Flora kann jedoch die Effektivitaet eines solchen Behandlungsschemas unzureichend sein. Vorgeschlagen werden verlängerte 10-Tages-Kuren unter Einsatz von KIP. Die Effektivitaet solcher Kuren ist nachweislich höher. Das Praeparat wird gut vertragen, Nebenwirkungen treten im Vergleich zum 5-Tages-Behandlungsschema nicht häufiger auf. Der Einsatz von KIP in Zäpfchenform bei Säuglingen. (J. A. Kopanev, A.L. Sokolov) KIP in Zäpfchen wirkt lokal in distalen Bereichen des Dickdarms und zeichnet sich durch ein erhöhten Gehalt von Antikörpern gegen Enterobakterien (Shigellae, Salmonellen, Escherechia, Proteus, Klebsiella u. a.), Ps. aeruginosa, Staphylokokken sowie Rotaviren und besitzt allgemeine immunstimulierende Wirkung. KIP in Zäpfchenform wird bei Säuglingen mit Kolitis, endzündlichen Prozessen im Mastdarm, bei Gefahr des Ausbruchs allergischer Reaktionen sowie zur Verstärkung der allgemeinstimmulierenden Wirkung bei Kindern mit chronischen oder akuten Infektionen angewandt. KIP in Zäpfchenform kann bereits in den ersten Lebenswochen verabreicht werden, die Wahrscheinlichkeit des Auftretens von Nebenwirkungen ist gering, das Präparat ist gut verträglich. Eine Behandlungskur mit KIP in Zäpfchenform dauert 5 - 10 Tage. Eine Verbesserung des Wohlbefindens bei Kindern tritt während des Behandlungsprozesses oder nach Abschluß der Behandlungskur ein. Der therapeutische Effekt der Anwendung von KIP in Zäpfchenform wird durch Laboruntersuchungen bestätigt. Wann muß eine Dysbakterie nicht behandelt werden? (J. A. Kopanev, A.L. Sokolov) In einigen Fällen ist bei Störungen der Zusammensetzung der normalen Darmflora keine mikrobiologische Korrektion erforderlich. Dies betrifft vor allem Dysbakterie ohne resistente klinische Erscheinungsformen. In Fällen, in denen die Dysbakterie als Folge irgendeiner Krankheit auftritt, muß vor allem die Grundkrankheit behandelt werden. In diesem Fall kann die normale Mikrobiozönose ohne mikrobiologische Korrektion wiederhergestellt werden. Es gibt einige mikrobiologische Abstufung, die nicht als Störung der Mikrobiozönose ausgelegt und dementsprechend nicht korrigiert werden müssen. Der Einsatz von KIP in der Pädiatrie. ( L.G. Kusmenko, J. A. Kopanev, A.L. Sokolov) KIP wird in der Pädiatrie zur Korrektion von Störungen der Mikrobiozönose des Darms mit erhöhtem Spiegel der bedingt-pathogenen Bakterien, zur Behandlung von Darminfektionen sowie zur Behandlung und Prophylaxe akuter Erkrankungen der Atemwege angewandt. Die Länge der Behandlung ist abhängig vom Grad der Dysbakterie und dauert 5 - 10 Tage. Bei akuten Erkrankungen der Atemwege kann KIP über kürzere Behandlungszeiträume verabreicht werden. Das Präparat ist gut verträglich und verfügt über eine hohe Effektivität und Sicherheit. Der Gehalt des Kolibakteriums in der Zusammensetzung der Darmautoflora als Index für Darmhelminthes. (Ju. A. Kopanev, A.L. Sokolov) Darmhelminthes können durch Hervorrufen von Darmdisbakterie die Zusammensetzung der Autoflora des Magen-Darm-Traktes beeinflussen. Wir konnten feststellen, daß als häufigste Begleiterscheinung von Helmintheninvasionen ein Rückgang des Kolibakteriums mit normaler fermentativer Aktivität in der Zusammensetzung der Autoflora zu verzeichnen ist. Im Hinblick auf die schwierige Diagnostizierung von Helminthes im Stuhl kann bei Darmdysbakterie mit verringertem Kolibakteriumspiegel in Verbindung mit einigen klinischen Erscheinungen eine Therapie ex juvantibus mit Antiwurmpräparaten angeordnet werden. Bei 70 % der Kinder, die eine Therapie ex juvantibus erhielten, war entweder ein positives Ergebnis zu verzeichnen oder es wurden Helminthes gesichtet. Die Antiwurmtherapie ermöglicht schwer diagnostizierbare Darmhelmintes im Stuhl zu erkennen und das Wohlbefinden wesentlich zu verbessern. J. A. Kopanew, A. L. Sokolow Wissenschaftliches Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie Gabritschewski (MNIIEM), Moskau, Russland Darmautoflorastatus von Kindern, die mit infizierter Muttermilch gestillt werden Ziel der Arbeit ist die Untersuchung des Einflusses von infizierter Muttermilch auf die Darmmikrobiozoenose von Kindern, die gestillt werden oder Mischernaehrung erhalten. Untersucht wurden 22 Kinder, die als Grundernaehrung mit verschiedenen Mikroorganismen infizierte Muttermilch erhalten. Der Anteil der Muttermilchstillung an der Nahrungsaufnahme betrug bei allen Kindern mindestens die Hälfte, die meisten Kinder wurden ausschließlich gestillt. Die Entnahme der Milchproben zur Analyse erfolgte am selben Tag wie die Exkrementenproben bei den Kindern. Alle Analysen wurden in den Labors des Instituts MNIIEM Gabritschewski durchgefuehrt. Bei drei Kindern (13,6 %) waren in der Autoflora Mikroorganismen aus der Muttermilch vorhanden: S. epidermidis wurde in 2 von 14 Faellen infizierter Muttermilch (14,3 %) festgestellt, Enterobakterien (haemolysierndes E. coli) in 1 von 7 Fällen (14 %). Bei 19 Kindern (86,4 %) waren in der Darmautoflora keine der Bakterien, mit denen die Muttermilch infiziert war, vorhanden. Dies zeigt, daß sich bedingt-pathogene Flora, die mit der Muttermilch in den Darm des Kindes gelangt, dort nicht immer ansiedelt. Aus diesem Grund halten wir es nicht fuer zweckmaessig, in Fällen infizierter Muttermilch bei Kindern die natürliche Ernährung abzusetzen. J. A. Kopanew, A.L.Sokolow Wissenschaftliches Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie Gabritschewski (MNIIEM), Moskau, Russland Ergebnisse der Antihelminthentherapie EX JUVANTIBUS bei Kindern Darmnematoden (Spulwuermer, Madenwuermer) werden häufig mit Labormethoden nicht diagnostiziert. Darmhelminthosen werden jedoch oft von Darmdysfunktion, Allergie oder Resistenzschwäche begleitet. Ziel der Arbeit ist die Bewertung der Ergebnisse einer Antihelminthentherapie, die ohne Labornachweis allein aufgrund des klinischen Bildes verordnet wurde. Untersucht wurden 67 Kinder zwischen 10 Monaten und 15 Jahren, davon 42 Kinder (62,7 %) mit allergischen Hautexanthemen, 13 Kinder (19,4 %) mit unruhigem Nachtschlaf, 11 Kinder (16,4 %) mit Verstopfung, 7 Kinder (10,5 %) mit Bauchschmerzen, 6 Kinder (9 %) mit Appetitlosigkeit, 8 Kinder (11,9 %) mit physischem Entwicklungsrueckstand, 4 Kinder (6 %) mit häufigen Erkaeltungen sowie 15 Kinder (22,4 %) mit hartnäckiger Darmdysbakteriose (kein stabiler Effekt nach Korrektion, ständiges Kolibakteriumdefizit). All diesen Kindern wurde mit Einverständnis der Eltern Levamisol (Dekaris) 2,5 mg/kg einmal täglich, und nach 3 Tagen Mebendasol (Vermox) 100 mg 3 Tage lang zweimal täglich verabreicht. Die Therapie ex juvantibus zeigte folgendes Ergebnis: Bei 53 Kindern war eine Besserung des Zustands festzustellen bis hin zum vollständigen Verschwinden der pathologischen Symptome, bei 10 von diesen Kindern (15 %) wurden im Stuhl Helminthen gefunden. Bei 14 Kindern (15%) zeigte sich keine Besserung. Nebenwirkungen traten bei keinem der mit der Methode ex juvantibus behandelten Kinder auf. Dies zeigt, daß die Antihelminthentherapie ex juvantibus die Erkennung im Stuhl schwer diagnostizierbarer Helminthen und eine wesentliche Verbesserung des Befindens ermöglicht. A. L. Sokolow, J. A. Kopanew GmbH KDZ Wissenschaftliches Forschungsinstitut für Epidemiologie und Mikrobiologie
Gabritschewski (MNIIEM) Jahreszeitlich bedingte Schwankungen des Zustands der Darmmikroflora bei Kindern im ersten Lebensjahr Untersucht wurde die Gesetzmäßigkeit jahreszeitlich bedingter Schwankungen des Zustandes der Darmmikroflora bei Kindern anhand statistischer Daten. Die Ergebnisse der innerhalb von zwei Kalenderjahren durchgeführten Untersuchungen von Exkrementen auf Darmmikrobiozoenose bei 1493 Kindern im Alter zwischen 1 und 12 Monaten wurden analysiert. Alle Probekulturen wurden in den Labors von MNIIEM Gabritschewski angesetzt. Es wurde festgestellt, dass im Laufe eines Kalenderjahres die Häufigkeit des Auftretens von Bakterien stark schwanken kann.. So wurde während des ersten Analysejahrs hemolisierendes E. coli im Januar in 25 % der Proben von Kindern des ersten Lebensjahres, im Juli desselben Jahres jedoch bereits in 67 % der Proben von Kindern derselben Altersgruppe festgestellt. Analoge Schwankungen im Laufe eines Jahres waren auch bei anderen Vertretern der Darmmikroflora zu verzeichnen. Besonders stabil blieben im Laufe eines Kalenderjahres die Anzahl der Autofloravertreter (Bifidusbakterien, Milchsäuremikroben). Das zweite Untersuchungsjahr bestaetigte die festgestellten jahreszeitlich bedingten Schwankungen des Mikroflorazustandes. Nach dem zweiten Untersuchungsjahr haben wir die Diagramme der Auftrittshäufigkeit von Bakterien verglichen. S. aureus wurde in diesen zwei Jahren am häufigsten im Januar, Mikroorganismen des Typs Proteus am häufigsten im April und November festgestellt. Aufgrund dessen konnte eine Tendenz der jahreszeitlich bedingten Änderung des Darmmikroflorazustands nachgewiesen werden. |
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